Therapie-Bewegungsbrücke

Bewegungsbruecke

 

 

 

für Patienten mit leichten oder schweren Bewegungsstörungen. Sie soll dabei helfen das Gehen wieder zu erlernen. Die Bewegungsbrücke kann in jedem Alter auch schon bei Kindern zur Anwendung kommen.

Vereinfacht dargestellt, besteht  die Bewegungsbrücke aus einer steuerbaren  Stützmöglichkeit mit haltungskorrigierender Funktion und einem individuell einstellbaren, sich bewegenden Band . Auf dem Bewegungssteg  kann bei Patient der flüssige Bewegungsablauf des Gehens unter gestützten, geschützten Bedingungen wieder erlernt werden. In motorischen Hirnarealen entstehen neue Verschaltungen und nicht nur  bei Kindern und Jugendlichen  sind dadurch nachhaltige  Fortschritte zu erzielen.

„Gehen lernt man nur durch Gehen.“

Die Bewegungsbrücke wird eingesetzt bei Patienten  mit Bewegungsstörungen z.B  in der Rehabilitation nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder  Querschnittslähmung.

Normalerweise helfen Krankengymnasten per Hand den Patienten, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Das ist allerdings mit einem enormen Kraftaufwand für die Therapeuten verbunden. Therapieeinheiten von mehr als 20 Minuten sind kaum zu realisieren.“ Durch die Bewegungsbrücke können die Bewegungsmuster verbessert werden bei enormer Erleichterung für den Behandelten.

Speziell geschulte Therapeuten begleiten die Behandlung. Individuell wird die Bewegungsbrücke  auf jeden Patienten eingestellt hinsichtlich Größe, Gewicht und Leistungsspektrum. Das Trainingsprogramm unterscheidet sich von Patient zu Patient. Jeder Bewegungsablauf kann dokumentiert, ausgewertet und eingestellt werden.

Ferry F. Gamper

Tel:  0676 / 95 60 301

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